Eine Aktion benötigt mehrere Informationen, bevor sie abgeschlossen werden kann.
→Sammeln Sie jeden Wert in einem eigenen Schritt als Slot; der Assistent fordert fehlende Informationen an und überspringt bereits vorhandene.
Warum: Schrittbasiertes Slot-Filling verarbeitet ungeordnete und mehrwertige Eingaben ohne manuelle Verzweigungen.
Referenz↗
Ein Wert muss nach dem Ende der aktuellen Aktion bestehen bleiben.
→Speichern Sie ihn in einer Session-Variablen, nicht in einer Schritt-/Aktionsvariablen. Aktionsvariablen sind auf die Aktion beschränkt; Session-Variablen bestehen für die gesamte Konversation.
Warum: Die Wahl des falschen Scopes ist ein klassischer Fehler: Der Wert verschwindet, wenn die Aktion abgeschlossen ist, oder kann nicht über Aktionen hinweg geteilt werden.
Ein Schritt fordert den Benutzer auf, aus einer bekannten, festen Menge auszuwählen.
→Verwenden Sie einen "Optionen"-Antworttyp mit definierten Auswahlmöglichkeiten anstelle von Freitext und ordnen Sie jede Option einem Wert zu.
Warum: Optionen schränken die Eingabe ein, eliminieren Mehrdeutigkeiten beim Parsen und werden auf unterstützten Kanälen als Schaltflächen angezeigt.
Ein gesammelter Wert (E-Mail, Datum, Betrag) kann falsch formatiert sein.
→Fügen Sie eine Validierungsbedingung für den Schritt hinzu; falls ungültig, halten Sie den Benutzer mit einer korrigierenden Aufforderung im Schritt.
Warum: Die Validierung zum Zeitpunkt der Erfassung vermeidet die Weitergabe fehlerhafter Daten an Erweiterungen und nachfolgende Schritte.
Spätere Schritte sollen nur für bestimmte Benutzer oder Werte ausgeführt werden.
→Legen Sie Schrittbedingungen für bereits gesammelte Variablen fest, damit Schritte übersprungen werden, wenn ihre Bedingung falsch ist.
Warum: Bedingungen drücken Verzweigungen aus, ohne Aktionen zu duplizieren; der Editor bewertet sie von oben nach unten.
Mehrere Aktionen benötigen denselben Unterfluss (z.B. Identität verifizieren).
→Lagern Sie die gemeinsame Logik in eine Unteraktion aus und rufen Sie diese von jeder übergeordneten Aktion auf.
Warum: Unteraktionen halten die Verifizierungslogik DRY (Don't Repeat Yourself) und konsistent; das Duplizieren von Schritten führt zu Inkonsistenzen.
Der Benutzer stellt mitten im Flow eine unabhängige Frage ("Wie sind Ihre Öffnungszeiten?").
→Erlauben Sie Exkurse, damit der Assistent die Nebenfrage beantwortet und dann zur unterbrochenen Aktion zurückkehrt.
Warum: Das Blockieren von Exkursen erzwingt ein starres Skript, das Benutzer mit legitimen Nebenanfragen frustriert.
Einen Wert innerhalb eines Schritts berechnen oder transformieren.
→Verwenden Sie die integrierte Ausdruckssprache (z.B. String- und Mathematikfunktionen für Variablen) im Schritt oder in der Antwort.
Warum: Leichte Transformationen gehören in Ausdrücke; das Verwenden eines Webhooks für triviale Berechnungen ist übertrieben.
Eine Folgeaktion benötigt einen Wert, den der Benutzer zuvor angegeben hat.
→Referenzieren Sie die vorhandene Session-Variable, anstatt erneut aufzufordern.
Warum: Erneutes Fragen nach bekannten Daten fühlt sich fehlerhaft an; das Weiterführen des Kontexts ist ein Merkmal eines guten Flows.
Ein Flow soll unter einer Bedingung stoppen oder zu einer anderen Aktion springen.
→Verwenden Sie "Aktion beenden" oder einen "Gehe zu einem Schritt in einer anderen Aktion"-Übergang, um den Flow explizit zu steuern.
Warum: Explizite Übergänge verhindern unerwartetes Durchfallen zum nächsten Schritt nach einer Endbedingung.